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Leu bleibt, Lau freut´s

Nach den ersten Meldungen rund um die Kaderplanung beim FC Mecklenburg Schwerin, kann der Verein einen weiteren Vollzug melden. Henning Leu bleibt bei den Landeshauptstädtern.

Während der Vertragsunterzeichnung sagt Henning: „Ich fühle mich hier pudelwohl und musste gar nicht groß nachdenken. Wir bleiben ja auch in Zukunft größtenteils zusammen. Jeder versteht sich mit jedem. Da passt einfach vieles gut zueinander, weshalb wir auch in der Vergangenheit schon jede Menge Spaß zusammen hatten.“

Leu unterschreibt für weitere zwei Jahre und blickt auch auf die jetzige Pandemiepause zurück.

„Alleine mit welchem Aufwand uns das Trainer- und Betreuerteam in den letzten Monaten und Wochen das Training ermöglicht haben. Da kann man wirklich nur den Hut vor ziehen! Alle sind super engagiert - sind voll bei der Sache und verlieren dabei natürlich auch nicht die Freude am Fußball in dieser schweren Zeit! Vor allem für uns Mannschaftssportler!“ fügt Henning hinzu und ein Satz kommt ihn dann noch grinsend über die Lippen: „Und als ich dann noch gesehen habe, dass Simmer (Simeon Cunrady) verlängert hat, war bei mir sowieso alles klar.“

Leu und Lau – das passt! Nicht nur wegen des ähnlichen Nachnamens sondern auch auf dem Platz.

Dazu Cheftrainer Stefan Lau: „Henner ist vielleicht der loyalste Spieler den ich kenne. Es war mir sehr wichtig dass wir auch weiterhin Spieler in unseren Reihen haben, die unseren Sport als Teamsport verstehen!“

Und das tut Leu allemal. Beim FC Mecklenburg kommt der Abwehrspieler auf bisher 52 Pflichtspieleinsätze und 4 Tore. Sein letzter Schnitzer gelang ihm diese Saison beim Topspiel gegen den SV Pastow auf heimischen Boden, als er mit dem wichtigen 3:2 den FCM auf die Siegerstraße (Endstand 5:2) brachte.

„Sportlich bleibt zu sagen, dass uns seine Athletik und sein unbedingter Wille, unserem Spiel eine entscheidende Komponente gibt. Ich wünsche mir bei ihm noch einfach ein wenig mehr Selbstbewusstsein – das kann er nämlich haben! Denn solch einen Spieler hat man lieber in seinen Reihen als gegen sich.“ so Stefan Lau weiter.

 

Foto: Dietmar Albrecht